FE-DOHC

... das ist die Bezeichnung des Motors, der im Mazda 626 GD GT drin steckt. Der Motor ist dank des etwas kürzeren Hubs und des besseren Ventiltriebs etwas sportlicher ausgelegt und gibt im Vergleich zum F2(T) eine etwas bessere Basis, wenn man den Motor frisieren möchte. Der FE-DOHC gilt grundsätzlich als genauso langlebig bzw. unkaputtbar wie der F2(T), jedoch hat der FE-DOHC wohl ein ernstes Problem: gerissene Zylinderköpfe durch zu heisses Kühlwasser. Hört sich nach einem Bedienungsfehler an, jedoch passiert das wirklich auffällig oft. Deswegen werd ich auch etwas mehr auf gute Luftführung zum Wasserkühler achten und die Kühlwasseranzeige etwas öfter im Auge behalten. 

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Auf den Unterseiten habe ich ein paar Daten gesammelt, die ich meist im MX6.com Forum gefunden habe.

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